Danika Hahn (Therapeutisches Reiten)

 

                               

Pferde haben mich schon immer begeistert. Als Kind habe ich viele Pferdebücher gelesen und soviel Zeit wie möglich mit Pferden verbracht. Als ich älter wurde, rückte die Pferdebegeisterung aber vorerst in den Hintergrund. Erst während meines Diplompädagogik Studiums entdeckte ich meine Liebe zu Pferden aufs Neue, als ich anfing, mich ausgiebig mit der Thematik „Therapeutisches Reiten“ auseinanderzusetzen. So absolvierte ich ein 4-wöchiges Praktikum am RTZ Larrieden und begann daraufhin noch während meines Studiums mit meiner Zusatzausbildung.

Seit Ende 2004 bin ich Besitzerin der Quarter Horse Stute Sweet Dazzlen Cool, die hier auf dem Eliesenhof von Gabi Resch ausgebildet wurde. Sie hat sich zu einem verlässlichen Therapiepferd entwickelt.
Auch Charley, ein Friesenwallach unterstützt mich in der Therapie und ist in den letzten Jahren zum guten Freund vieler Kinder geworden.

 

Meine Arbeit auf dem Eliesenhof:

Der Oberbegriff „Reittherapie“ lässt sich in verschiedene Unterebereiche gliedern:

  • Reitsport für Behinderte
  • Ergo- bzw. Physiotherapie auf dem Pferd (Hippotherapie)
  • Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren (HPR/HPV)

Ich arbeite im pädagogischen Bereich und versuche Elemente aus den anderen Reittherapiezweigen mit einzubeziehen. Es geht darum, Menschen in unterschiedlichen Lebensalgen mit Hilfe von Pferden zu unterstützen. Das Wort „Therapie“ umfasst Behandlungsmethoden, die körperlichen oder geistigen Problemen und Schädigungen entgegenwirken sollen. Reittherapie ist eine ambulante Therapie mit ganzheitlicher Wirkung und wird individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmt. Der Kontakt zum Pferd und zur freien Natur steht im Vordergrund. Das Pferd agiert als Freund, zu dem hauptsächlich Kinder schnell Vertrauen aufbauen, da es unvoreingenommen ist und durch seine natürlichen Reaktionen vermittelt, welches Verhalten richtig oder falsch ist.

 

Indikationen:

  • Entwicklungsverzögerungen im motorischen und sprachlichen Bereich
  • Wahrnehmungsstörungen
  • ADS/ADHS
  • Bewegungsauffälligkeiten und körperliche Behinderungen
  • Autismus und autistische Verhaltensweisen
  • Verhaltensauffälligkeiten unterschiedlicher Ausprägung und Ursache
  • Kontaktschwierigkeiten bzw. unnatürliche Schüchternheit und fehlendes Selbstbewusstsein
  • Geistige Behinderungen
  • Teilleistungsstörungen, Lernbehinderungen, (Dyskalkulie und LRS)
  • Aggressionen

Allgemeine Ziele des Therapeutischen Reitens sind z.B.:

  • Förderung der Beweglichkeit
  • Muskelaufbau
  • soziale Integration
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Förderung der Eigenständigkeit
  • Förderung der Konzentrationsfähigkeit
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Erreichen eines seelischen Ausgleichs
  • Schulung von Teamfähigkeit

 

Wir arbeiten auf dem Reitplatz oder im Gelände. Je nach Bedarf wird auf einem Sattel oder mit Longiergurt geritten. Verschiedene Übungen und Spiele helfen uns, unsere Ziele zu erreichen.

In den Sommerferien bieten wir jedes Jahr  ein integratives Ferienprogramm für Kinder mit und ohne Förderbedarf an. 

ELTERNINFORMATION ZUM ZELTLAGER 2010

Bericht über das Zeltlager 2009

 

   

Mehre Bilder vom Feriencamp gibt es hier.

 

Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zu Verfügung

Danika Hahn 07182/495882 oder 0177/2962051
 

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